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  • INFORMATIONEN ZUM CORONAVIRUS

     

    Hinweise & Informationen zum Corona-Virus

      

    Die Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung und des Betriebshofs sind bis auf Weiteres außer

    Kraft gesetzt. Dies bedeutet, dass Bürgerinnen oder Bürger ohne Termin nicht das Rathaus

    betreten dürfen. Zur Terminvereinbarung können Sie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 

    telefonisch (Tel. 06462/2007-0), über E-Mail (info@lohra.de) oder per Fax (Tel. 06462/2007-11)

    erreichen. Dabei können viele Vorgänge elektronisch oder per Post bearbeitet werden, somit

    ist ein Besuch in der Verwaltung meistens nicht notwendig. Die Kontaktdaten entnehmen Sie

    unserer Internetseite.

     

    Sollten Sie dennoch einen Termin im Rathaus wahrnehmen (z.B. Beantragung eines

    Personalausweises), ist dies nur mit Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes möglich. Im

    Eingangsbereich des Rathauses werden ihre Kontaktdaten aufgenommen und Desinfektionsmittel

    für Sie bereitgestellt. Die Einhaltung von Abständen muss beachtet werden. 

      

    Ab sofort MUSS bis spätestens Mittwoch in der Verwaltung unter der Telefonnummer 06462-200710

    Astschnitt und Bauschutt angemeldet werden. Die Annahme erfolgt in den geraden Wochen

    donnerstags in der Zeit von 15.00 bis 16.00 Uhr 

     

    Gemeinschaftseinrichtungen

    Dorfgemeinschaftshäuser und die dazugehörigen Vorplätze bleiben bis zunächst bis 31.01.2021

    weiterhin für private Zwecke (Geburtstage, Hochzeiten, Jubiläen, Bestattungskaffee etc.)

    geschlossen und können derzeit nicht angemietet werden. 

    Vereinsheime sind nur für Trainingszwecke und unter Einhaltung der Hygienevorschriften nutzbar.

    Spielplätze sind geöffnet. 

       

    Alters- und Ehejubiläen

    Der Bürgermeister wird auf Weiteres keine Besuche bei Alters- und Ehejubiläen vornehmen.

    Gratulationskarten sowie Urkunden werden postalisch zugestellt.  

     

    Bürgerbus

    Die Fahrten des Bürgerbusses finden bis auf Weiteres nicht statt. 

      

    Bestattungen

    Für Bestattungen und Trauerfeiern gilt die Allgemeinverfügung vom 15.07.2020

     

     

    Wo kann ich mich weiter zu dem Thema Covid-19 informieren?

      

    Bürgerinnen und Bürger können sich an verschiedenen Stellen über das

    Coronavirus informieren: 

      

    Wie verhalte ich mich bei Symptomen?

      

    Sollten Bürgerinnen und Bürger Krankheitssymptome wie Husten, Fieber oder

    Atemnot verspüren, sollen sie:

    Diese klären das weitere Vorgehen ab. Für akute medizinische Notfälle

    wählen Sie bitte direkt die Rufnummer 112.

     


    Wie kann ich mich schützen?

     

    Als Schutzmaßnahme sind Bürgerinnen und Bürger dringend dazu aufgefordert,

    sichan die von der Landesregierung beschlossenen Maßnahmen zu halten.

    Ziel ist, die Ausbreitung von SARS-CoV-2 zu verlangsamen und sicherzustellen,

    dass besonders gesundheitsgefährdete Personen (Ältere, Vorerkrankte jeden

    Alters) geschützt werden.

    Konkrete verbindliche Vorgaben (u. a. strenge Kontaktminimierung) hat die

    Hessische Landesregierung per Verordnung geregelt.

      

    Außerdem sind folgende Hygieneregeln einzuhalten:

     

    - häufig und gründlich Hände waschen (auch Kinder und Jugendliche)

    - Husten und Niesen nur in ein Papiertaschentuch oder die Armbeuge (auch Kinder

    und Jugendliche)

    - Einmal-Taschentücher verwenden und diese nach jedem Gebrauch in einem

    Mülleimer entsorgen

    - kein Händeschütteln, keine Umarmungen / Wangenkuss

    - nicht mit den Händen an Nase, Mund und Augen fassen (vor allem nach Festhalten

    an Griffen in Bussen oder Benutzen von Türgriffen, die von vielen angefasst werden,

    aber auch zu Hause)

    - Smartphone, Handy, Tablet etc. regelmäßig reinigen/desinfizieren

    - Regelmäßiges Durchlüften geschlossener Räume

    - grundsätzlich nur eigene Gläser und Besteck benutzen




     

    Land Hessen

    Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus angepasst

    durch das Land Hessen

     

    Die wichtigsten Änderungen im Überblick:

     

    Private Feiern:

     

    Da diese immer wieder Herde von erheblichen Ausbruchsgeschehen waren

    und sind, werden

    ·      private Feiern außerhalb der eigenen Wohnung auf max. 50 Personen

    begrenzt.

    ·      Für Feiern in privaten Räumen wird eine Höchstteilnehmerzahl von

    25 Personen dringend empfohlen.

     

    Die Corona-Verordnungen nehmen jeden „Veranstalter“ in die Verantwortung,

    auch im Privaten. In den Auslegungshinweisen des Landes kann man sehen,

    was für jede Veranstaltung, selbst den Kindergeburtstag zuhause, benötigt

    wird, wenn man nicht im engsten Kreis zweier Hausstände bleibt:  

    • Hygienekonzept  
    • Abstandsregelungen  
    • Teilnehmerliste mit Namen, Adressen und Telefonnummer.

     

    Um das Hygienekonzept zu erleichtern, haben wir hier

     

    (Formblatt Checkliste Hygiene-Konzept (Stand 27.10.2020)

     

    ein Muster zum Ausfüllen bereitgestellt.

    In diesem Hygienekonzept beschreiben Sie bitte Ihr Vorhaben genau.

    Sie erklären damit auch, dass Sie die Mehrkosten übernehmen, die z. B.

    durch erhöhte Reinigung und Desinfektion entstehen. Wenn Sie Speisen

    und Getränke anbieten wollen, müssen Sie einen vorübergehenden

    Gaststättenbetrieb anzeigen. Weil für die professionellen Gastronomen

    strengere Auflagen gelten, muss auch bei einer so genannten Schankanzeige

    (Anzeige eines vorübergehenden Gaststättenbetriebs nach § 6 HGastG) auf

    mehr Sicherheit geachtet werden. Haben Sie Verständnis dafür, dass wir

    solche Anträge und Anzeigen immer nur zusammen mit einem

    Hygiene-Konzept bearbeiten können. Damit es Ihnen leichter fällt und wir

    nichts vergessen, haben wir das Muster als kleine Corona-Checkliste

    entwickelt. Es geht schließlich um unsere gemeinsame Gesundheit.

     

     

    Veranstaltungen / Kulturangebote:

     

    • Für öffentliche Veranstaltungen gilt weiterhin eine Begrenzung auf 250 Personen.

    Voraussetzung ist das Vorliegen eines Hygienekonzeptes. Veranstaltungen mit

    mehr Personen, bedürfen einer zusätzlichen Genehmigung durch das örtliche

    Gesundheitsamt.

    • Die bisherige 3-Quadratmeter-Regelung bei Veranstaltungen oder Kultur-

    angeboten wie Theater, Konzerten oder Kinos entfällt. Es gelten die allgemeinen

    Abstands- und Kontaktregeln (1,5 Meter Abstand, max. 10 Personen zusammen)

    wie bspw. in der Gastronomie. Auch in Schwimmbädern wird die 3-Quadratmeter-

    Regelung aufgehoben.

    • Bei Zusammenkünften von Seniorinnen und Senioren wurde die Teilnehmerzahl

    bislang gesondert begrenzt. Dies wird aufgehoben.

    Es gelten die gleichen Vorgaben wie bei anderen Zusammenkünften.

    • Für Clubs und Tanzlokale gelten künftig die gleichen Regeln wie für die

    Gastronomie. Das bedeutet, diese können Gäste unter den geltenden

    Maßnahmen genau wie Bars und Restaurants bewirten. Es gilt aber ein Verbot

    von Tanzveranstaltungen. Dafür sind räumliche Vorkehrungen zu treffen.

    Die Öffnung muss durch das örtliche Gesundheitsamt genehmigt werden.

     

     

    Geschäfte / Märkte:

     

    • Auch in Geschäften entfällt die 3-Quadratmeter-Regelung. Es gelten die

    üblichen Abstands- und Hygieneregeln.

    • Die Spielbereiche für Kinder in Geschäften und auf Märkten dürfen wieder

    öffnen.

    • Auf Märkten mit einem erheblichen gastronomischen Angebot gelten jetzt

    die gleichen Anforderungen wie in Gaststätten. Dazu zählen insbesondere

    Abstandsregeln, Angabe von Kontaktdaten und die Pflicht zum Tragen einer

    Mund-Nasen-Bedeckung für Kellnerinnen und Kellner.

     

    Gästelisten / Kontaktnachverfolgung:

     

    • In der Vergangenheit hat sich bei Ausbruchsgeschehen gezeigt, dass

    falsche Angaben auf Gästelisten in der Gastronomie die Kontaktdatennach-

    verfolgung erschwert haben. Deshalb soll die Angabe falscher Daten mit

    einem Bußgeld belegt werden.

    • Dementsprechend wird eine Pflicht der Gäste zur vollständigen und

    wahrheitsgemäßen Angabe der Daten zur Kontaktnachverfolgung in die

    Verordnung aufgenommen. Die Betreiber bzw. Veranstalter müssen die

    Angaben auf Plausibilität überprüfen. Dazu kann die Vorlage des

    Personalausweises bzw. Passes verlangt werden.

    • Auch Betreiber körpernaher Dienstleistungen wie bspw. Nagelstudios

    oder Friseure müssen zukünftig die Kontaktdaten ihrer Kundinnen und

    Kunden für eine mögliche Kontaktnachverfolgung erfassen. Dies ist

    insbesondere vor dem Hintergrund der beginnenden Erkältungszeit notwendig.

     

    Mund-Nasen-Bedeckung:

     

    Das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung ist zukünftig auch

    • in Wahlräumen und in Wahlkabinen
    • während des Aufenthalts auf Bahnsteigen und an Haltestellen vorgeschrieben.

     

    Schule:

     

    • In Schulen gilt weiterhin eine Maskenpflicht außerhalb der Klassenzimmer,

    bspw. auf den Schulhöfen oder in den Gängen.

    • Vor Ort können Ausnahmen bestimmt werden. Die neue Verordnung stellt

    klar: Beim Essen und Trinken darf auch auf dem Schulhof der Mund-Nasen-

    Schutz abgenommen werden. Gleiches gilt, wenn es zu schulischen Zwecken

    erforderlich ist.

     

    Reisebestimmungen / Beherbergungsverbot:

     

    Die bestehenden Regelungen bleiben bestehen.

     

    Die Verordnungen treten am 19.10.2020 in Kraft und gelten bis zum 31. Januar 2021.


     

    Landkreis Marburg-Biedenkopf

     

    Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus

    angepasst durch den Landkreis Marburg- Biedenkopf

     

    Aufgrund § 28 des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten

    bei Menschen  ordnet der Landkreis Marburg-Biedenkopf für das Gebiet des Landkreises

    Marburg-Biedenkopf zum Schutz der Bevölkerung vor dem ansteckenden Erreger

    SARS-CoV-2 bis einschließlich 21. Oktober 2020 (24 Uhr) an:

     

    1.       Private Feierlichkeiten werden in öffentlichen bzw. angemieteten Räumen auf maximal

    25 Personen beschränkt. Hiervon ausgenommen sind Zusammenkünfte nach

    § 1 Abs. 2a CoKoBeV.

     

    2.       In privaten Räumen wird ausdrücklich empfohlen, private Feierlichkeiten auf maximal

    10 Personen zu beschränken.

     

    3.       In Gaststätten und Übernachtungsbetrieben nach § 4 CoKoBeV sowie Mensen,

    Kantinen, Cafés, Eiscafés und Eisdielen, haben die Gäste beim Betreten und Verlassen

    der Räumlichkeiten, in den Gängen und beim Aufsuchen von Gemeinschaftseinrichtungen,

    wie z.B. Toiletten, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Hiervon ausgenommen sind

    Kinder unter 6 Jahren oder Personen, die aufgrund einer gesundheitlichen Beeinträchtigung

    oder Behinderung keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen können. Die weiteren

    Bestimmungen des § 4 CoKoBeV bleiben unberührt.

     

    4.       Eine Verlängerung dieser Allgemeinverfügung bleibt vorbehalten.

     

    Durch den gemeinsamen Erlass des Hessischen Ministers des Inneren und für Sport

    sowie des Hessischen Ministers für Soziales und Integration vom 08. Juli 2020 wurde

    dem Landkreis Marburg-Biedenkopf durch ein Präventions- und Eskalationskonzept

    zur Eindämmung der weiteren Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Hessen aufgetragen,

    Maßnahmen abhängig von der Neuinfektion pro 100.000 Einwohner*innen innerhalb

    der vergangenen 7 Tage durchzuführen. Die gesundheitsamtlich ermittelte Zahl der

    Neuinfektionen im hier maßgeblichen Referenzeitraum von sieben Tagen im Kreisgebiet

    beläuft sich nach Stand vom
    07. Oktober 2020 auf 39 Neuinfektionen je 100.000 Einwohnern (7-Tages Inzidenz),

    sodass der Landkreis Marburg-Biedenkopf nun der  Stufe 3 (orange) des Eskalations-

    konzeptes zugeordnet ist. Mit einem weiteren Anstieg ist zudem zu rechnen.

    Die Zahl der Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb der vergangenen

    sieben Tage (Inzidenz) im Landkreis liegt aktuell bei 41,4 ist also um 2,4 im Vergleich

    zum Vortag gesunken. Damit gilt für Marburg-Biedenkopf weiterhin die dritte von

    insgesamt fünf Stufen des Eskalationskonzepts der Landesregierung zur Eindämmung

    des Corona-Virus. (Stand 14.10.2020)

    Kreis plant verschärfte Corona-Maßnahmen – 46 neue Infektionen / Inzidenz liegt bei

    54,0 / 177 aktive Fälle

    Marburg-Biedenkopf – Mit verschärften Maßnahmen reagiert der Landkreis Marburg-

    Biedenkopf auf die drastisch gestiegene Zahl neuer Corona-Infektionen.

    Mit einer Allgemeinverfügung plant der Kreis den Alkoholkonsum in der

    Öffentlichkeit zu untersagen, Veranstaltungen und Kontakte zu beschränken und zum

    Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Öffentlichkeit aufzurufen.

    Hintergrund ist ein Anstieg der Infektionszahlen um 46 Fälle innerhalb von 24 Stunden.

     

    Damit hat Marburg-Biedenkopf eine Inzidenz von 54,0 und damit die vierte

    von fünf Stufen des Eskalationskonzeptes des Landes erreicht und wird als

    Risikogebiet eingestuft. (Stand 15.10.2020)

     

     

     

     

     

    Auf der Internetseite des Landkreises Marburg-Biedenkopf finden Sie

    regelmäßig aktualisierte Informationen des Landkreises, des Gesundheitsamtes,

    des Landes Hessen und des RKI zum Coronavirus

      

     

    Gesundheitsamt des Landkreises Marburg-Biedenkopf

     

    Der Landkreis Marburg-Biedenkopf hat Hotlines geschaltet, die werktags zwischen

    9:00 Uhr und 16:00 Uhr erreichbar sind.

    Für Fragen rund um das Coronavirus stehen das Gesundheitsamt unter der

    Tel. 06421/4054444 und für Fragen zur Schließung von Schulen und

    Kindertageseinrichtungen die Nummer 06421/4051888 zur Verfügung.

        

    Ansprechpersonen im Erkrankungsfall (Husten, Fieber, Gliederschmerzen; Halsschmerzen)

    sind alle niedergelassenen Hausärztinnen und Hausärzte und außerhalb der Sprechzeiten

    die Zentrale des Ärztlichen Bereitschaftsdienstes. 

    Diese klären ab, ob eine Infektion mit dem Coronavirus oder eine andere ansteckende

    Erkrankung, wie zum Beispiel Influenza, in Betracht kommt. Die zentrale Rufnummer des

    Ärztlichen Bereitschaftsdienstes 116 117 ist rund um die Uhr erreichbar.
    Wichtig ist, dass sich alle Personen, die möglicherweise eine ansteckende Erkrankung haben –

    insbesondere auch bei Verdacht auf Coronavirus – vorher telefonisch in der Praxis anmelden

    und das weitere Vorgehen absprechen, damit sichergestellt werden kann, dass sich eine

    Infektion in Wartebereichen von Arztpraxen unter den dort anwesenden Patientinnen und Patienten

    nicht weiter verbreitet.

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     

     



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