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  • Amtliche Bekanntmachungen

     

    Amt für Bodenmanagement Marburg

     

    - Flurbereinigungsbehörde –

     

    Robert-Koch-Straße 17

     

    35037 Marburg

     

    Telefon: +49(64 21) 3873-0             Fax: +49(64 21) 3873-3300

     

    E-Mail:       info.afb-marburg@hvbg.hessen.de

     

    Flurbereinigungsverfahren Bischoffen-Offenbach

    Aktenzeichen: VF 2089

    Öffentliche Bekanntmachung

     

    L A D U N G

    In dem Flurbereinigungsverfahren Bischoffen-Offenbach, Lahn-Dill-Kreis, habe ich gemäß § 32 des Flurbereinigungsgesetzes (FlurbG) vom 16.03.1976 (BGBl. I S. 546) in der jeweils geltenden Fassung, zur Erläuterung der Ergebnisse der Wertermittlung der Grundstücke Anhörungstermine anberaumt auf 

     

    Mittwoch, den 24.03.2021, 10:00 Uhr sowie

     

    Donnerstag, den 25.03.2021, 10:00 Uhr und 14:00 Uhr
    im DGH Bicken

     

    in Leipziger Straße 1, 35756 Mittenaar-Bicken,

     

     

     

    zu welchem die Beteiligten aufgefordert werden, einen Termin zu vereinbaren.

     Einwendungen gegen die Ergebnisse der Wertermittlung der Grundstücke können in v. g. Anhörungsterminen erhoben, oder danach schriftlich oder zur Niederschrift beim Amt für Bodenmanagement, Robert-Koch-Straße 17, 35037 Marburg, erklärt werden.

    Beteiligte, die gegen die Ergebnisse der Wertermittlung keine Einwendungen haben, brauchen an den Anhörungsterminen am 24.03.2021 und 25.03.2021 nicht teilzunehmen.

    Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie und den damit einhergehenden Kontaktbeschränkungen können Beteiligte nur nach telefonischer Voranmeldung zum Anhörungstermin erscheinen. Dasselbe gilt für die Aufnahme der Niederschrift beim Amt für Bodenmanagement. Hierdurch entstehen den Betroffenen aber keine rechtlichen Nachteile.

    In den Anhörungsterminen am 24.03.2021 und 25.03.2021 können zu einzelnen Besitzständen keine Auskünfte erteilt werden, dazu können die unten aufgeführten Termine der Einsichtnahme und Auskunftserteilung genutzt werden.  

    Informationen

      

    Jede Teilnehmerin/ jeder Teilnehmer oder Bevollmächtigte erhält einen Auszug aus dem Nachweis des Alten Bestandes, der die Flächengröße und die Ergebnisse der Wertermittlung seines Grundbesitzes im Flurbereinigungsverfahren nachweist.

    Den Teilnehmern wird empfohlen, die Ergebnisse der Wertermittlung anhand der ihnen zugegangenen Nachweise, auch in Bezug auf ihre Nachbarflurstücke, zu überprüfen. Ferner sollte jede Teilnehmerin/ jeder Teilnehmer prüfen, ob die ihr/ ihm innerhalb des Flurbereinigungsgebietes gehörenden Grundstücke in diesem Nachweis vollständig und mit den richtigen Grundstücksbezeichnungen und Flächenangaben enthalten sind.

     Die Nachweise über die Ergebnisse der Wertermittlung werden zur Einsichtnahme und Auskunftserteilung für die Beteiligten in der Zeit vom 08.02. - 26.02.2021 im Alten Rathaus in Offenbach (Kirchberg 12, 35756 Mittenaar) ausgelegt.

     

    Aufgrund der Corona-Pandemie bedingten Kontaktbeschränkungen ist die Einsichtnahme und Auskunftserteilung nur nach vorheriger telefonischer Terminabsprache möglich.

      

    Zur Terminvergabe bitten wir um telefonische Kontaktaufnahme mit den zuständigen Mitarbeitern der Flurbereinigungsbehörde ab dem 11.01.2021 unter folgenden Telefonnummern:

      

    Herr Muth 06421/38 73-32 93

     

    Herr Becker 06421/38 73-31 20

     

     

    Die Informationen über das Flurbereinigungsverfahren Bischoffen-Offenbach sind im Internet unter https://hvbg.hessen.de/VF2089 abrufbar. Die Informationen zum Wertermittlungsverfahren, die Ergebnisse der Wertermittlung (Wertermittlungskarten, Wertermittlungsrahmen) und Erläuterungen zum Alten Bestand sind dort unter „Informationen für Beteiligte“ abgebildet.

     

    Bekanntmachung

      

    Diese Ladung wird in den Gemeinden Mittenaar, Bischoffen, Hohenahr, Sinn, Siegbach, Bad Endbach, Lohra, Biebertal, Ehringshausen und den Städten Herborn, Gladenbach, Wetzlar und Aßlar öffentlich bekannt gemacht. Darüber hinaus ist diese Einladung zur Wertermittlungsvorlage im Internet unter www.hvbg.hessen.de/VF2089 abrufbar.

     

    Marburg, den 11.01.2021

     

    In Vertretung

                                                                             (LS) 

    gez. Trautwein-Keller

     

     

     

     

     


      
    Bauleitplanung der Gemeinde Lohra
     
    Bebauungsplan (BPL) „Vordergasse“ in der Gemarkung Nanz-Willershausen 
    hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses
     
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 20.05.2020 den Bebauungsplan „Vordergasse“ in der Gemarkung Nanz-Willershausen gemäß § 10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.
    Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 (3) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
    Der Bebauungsplan tritt gem. § 10 (3) Satz 4 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
    Jedermann kann den wirksamen Bebauungsplan mit Begründung, ab dem Tag dieser Bekanntmachung, in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt zu jedermanns Einsicht während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
    Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist aus nachstehender Abb. zu entnehmen.
    Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 (1) BauGB wird hingewiesen.
    Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
    Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
     
    Planzeichnung des Bebauungsplans „Vordergasse“
    in der Gemarkung Nanz-Willershausen
    Vordergasse, Geltungsbereich, 02.07.2020
     
     
    Lohra, 02.07.2020                                              
     
    gez. Georg Gaul, Bürgermeister
     

     
    Bauleitplanung der Gemeinde Lohra, Ortsteil Rodenhausen
    Inkrafttreten des Bebauungsplans Nr. 4a
    „An der Hemmerichseite, 1. Änderung“
    – Bebauungsplan der Innenentwicklung gem. § 13a BauGB –
     
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 20.05.2020 den Bebauungsplan Nr. 4a "An der Hemmerichseite, 1. Änderung“ nach Abwägung der vorgebrachten Anregungen gem. § 10 BauGB als Satzung beschlossen. Die dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO wurden ebenfalls als Satzung beschlossen.
    Gem. § 10 BauGB in Verbindung mit der Hauptsatzung der Gemeinde Lohra tritt mit dieser Bekanntmachung der Bebauungsplan Nr. 4a „An der Hemmerichseite, 1. Änderung“ inkl. der dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO in Kraft.
    Der Bebauungsplan wird mit Begründung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauverwaltung, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. Darüber hinaus wird der Bebauungsplan mit Begründung in das Internet eingestellt.
     
    Hinweis nach § 44 BauGB
    Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie des Abs. 4 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind und er die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen innerhalb der in § 44 Abs. 4 BauGB näher bezeichneten Frist herbeiführt.
     
    Hinweis nach § 215 BauGB
    Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften gem. § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beim Zustandekommen des Bebauungsplans unbeachtlich werden, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden ist. Ebenfalls unbeachtlich werden eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und Mängel des Abwägungsvorgangs nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.
    Entsprechendes gilt, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.
     
     
    Bebauungsplan Nr. 4a „An der Hemmerichseite, 1. Änderung“
    (Planteil – unmaßstäblich)
    Hemmerich, Geltungsbereich, 02.07.2020
     
     
     
    Gemeinde Lohra, den 02.07.2020
    gez. Georg Gaul, Bürgermeister

     
     
    - Bebauungsplan „Feuerwehrgerätehaus Altenvers“ im Ortsteil Altenvers -
    - Änderung des Flächennutzungsplans -
      
     
     
    - Bekanntmachung der Aufstellungsbeschlüsse gem. § 2 (1) BauGB –
     
     
    - Bekanntmachung der frühzeitigen Bürgerbeteiligung gem. § 3 (1) BauGB - 
    - Öffentliche Auslegung der Vorentwürfe –
     
     
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 19.09.2019 gemäß § 2 (1) BauGB beschlossen, ein Bauleitplanverfahren zur Aufstellung des Bebauungsplans „Feuerwehrgerätehaus Altenvers“ im Ortsteil Altenvers durchzuführen. Parallel hierzu ist für den Planbereich der Flächennutzungsplan zu ändern. Die Beschlüsse zur Durchführung der beiden Bauleitplanverfahren werden hiermit gemäß § 2 (1) BauGB öffentlich bekannt gemacht.
    Der Bebauungsplan stellt die planungsrechtliche Grundlage für den geplanten Neubau eines gemeinsamen Feuerwehrgerätehauses für die Feuerwehren Altenvers und Rollshausen dar.
    Der Geltungsbereich des Plangebietes liegt am südlichen Ortsrand von Altenvers und ist aus den beiden nachstehenden unmaßstäblichen Kartendarstellungen ersichtlich. Er umfasst folgende Flurstücke in der Gemarkung Altenvers, Flur 4: Flurstück 29/1, 30/1, 133/1, 133/2, 133/5, 133/6 und 133/7 jeweils vollständig sowie Flurstück 133/3 und 133/4 jeweils teilweise.
      
    Die Vorentwürfe des Bebauungsplans und der Flächennutzungsplanänderung liegen zur frühzeitigen Beteiligung der Bürger an der Planung gem. § 3 (1) BauGB zu jedermanns Einsicht
     
    von Montag, den 18. Mai 2020 bis einschließlich Freitag, den 26. Juni 2020
     
    in der Gemeindeverwaltung Lohra, Bauverwaltung, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus. Dabei kann über die voraussichtlichen Auswirkungen der Planung unterrichtet werden, den Bürgern wird Gelegenheit zur Äußerung und Erörterung gegeben. Anregungen und Bedenken können zu Protokoll gegeben werden. Über den Inhalt wird auf Verlangen auch telefonisch oder per email unter den nachstehenden Kontaktdaten Auskunft gegeben. Zudem wird angeboten, die Planunterlagen elektronisch zur Einsicht zu verschicken.
     
    Die Dienststunden der Gemeindeverwaltung sind:
     
    Montag:                           08.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
    Dienstag:                         08.00 Uhr bis 17.00 Uhr.
    Mittwoch:                        08.00 Uhr bis 16.00 Uhr.
    Donnerstag:                    08.00 Uhr bis 18.00 Uhr.
    Freitag:                            08.00 Uhr bis 12.00 Uhr.
     
    Der Inhalt dieser Bekanntmachung und die auszulegenden Unterlagen werden zusätzlich in das Internet eingestellt. Sie können auf der Homepage der Gemeinde Lohra unter https://www.Lohra.de (Menupunkt Verwaltung und Service / Gemeindeverwaltung / Amtliche Bekanntmachungen) während der genannten Frist eingesehen und heruntergeladen werden.
     
    Hinweise zu Einschränkungen aufgrund der Corona-Krise:
     
    Aufgrund der Corona-Krise wurde die Gemeindeverwaltung für die Öffentlichkeit bis auf weiteres geschlossen. Es wird darum gebeten, nach Möglichkeit von der Einsichtnahme über das Internet Gebrauch zu machen oder sich die Unterlagen per email zuschicken zu lassen und die Stellungnahmen schriftlich per Post oder per E-Mail zu übermitteln. Stellungnahmen können auch telefonisch zur Niederschrift vorgebracht werden. Eine Einsichtnahme im Rathaus ist bis auf weiteres nur nach vorheriger Terminvereinbarung möglich.
     
    Kontaktmöglichkeiten:
    Telefon: 06462/2007-20 (Frau Roos)
    E-Mail: sandra.roos@lohra.de
     
    Sonstiges
     
    Die Vorbereitung und Durchführung der Verfahrensschritte wurde gemäß § 4b BauGB einem Dritten (Planungsbüro) übertragen.
     
    Lohra, den 14.05.2020
     
    Gez. Georg Gaul, Bürgermeister
     
    Bekanntmachungstext incl. Zeichnung 
    Begründung 
    Planzeichnungen

     

    Bauleitplanung der Gemeinde Lohra
     
    Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra
    hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses
      
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 06.02.2020 der Bebauungsplan „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra gemäß §10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.
     
    Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 (3) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
     
    Der Bebauungsplan tritt gem. § 10 (3) Satz 4 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
     
    Jedermann kann den wirksamen Bebauungsplan mit Begründung, ab dem Tag dieser Bekanntmachung, in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt zu jedermanns Einsicht während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
     
    Der Geltungsbereich des Bebauungsplans ist aus nachstehender Abb. zu entnehmen.
     
    Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 (1) BauGB wird hingewiesen.
    Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
     
    Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
     
     
     
    Planzeichnung des Bebauungsplans „An der Bahnhofstraße“ in der Kerngemeinde Lohra
     
    Plan An der Bahnhofstraße
     
    Gemeinde Lohra, den 27.02.2020
     
    gez. Georg Gaul
    Bürgermeister 

     
     
    Bauleitplanung der Gemeinde Lohra
     
    7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra
    hier: Bekanntmachung des Satzungsbeschlusses
     
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 06.02.2020 die 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra gemäß §10 Baugesetzbuch (BauGB) als Satzung beschlossen.
     
    Der Satzungsbeschluss wird hiermit gem. § 10 (3) BauGB ortsüblich bekannt gemacht.
     
    Die 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ tritt gem. § 10 (3) Satz 4 BauGB mit dieser Bekanntmachung in Kraft.
     
    Jedermann kann die wirksame Fassung der Bebauungsplanänderung mit Begründung, ab dem Tag dieser Bekanntmachung, in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt zu jedermanns Einsicht während der allgemeinen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft verlangen.
     
    Der Geltungsbereich der 7. Änderung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ ist aus nachstehender Abb. zu entnehmen.
     
    Auf die Voraussetzung für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 (1) BauGB wird hingewiesen.
    Eine Verletzung der in § 214 Abs. 1 BauGB bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften sowie Mängel der Abwägung sind unbeachtlich, wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit dieser Bekanntmachung schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Dabei ist der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, darzulegen.
    Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Danach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretenen Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind, die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
     
    Planzeichnung des Bebauungsplans „Auf den langen Strichen“ in der Kerngemeinde Lohra
    Plan Auf den langen Strichen
     
    Gemeinde Lohra, den 27.02.2020
     
    gez. Georg Gaul
    Bürgermeister

     
     
    Bauleitplanung der Gemeinde Lohra, Ortsteil Kirchvers
     
    Inkrafttreten des Bebauungsplans „Wilhelmstraße“
    – Bebauungsplan gem. § 13b BauGB –
      
    Die Gemeindevertretung der Gemeinde Lohra hat in ihrer Sitzung am 12.12.2019 den Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ nach Abwägung der vorgebrachten Anregungen gem. § 10 BauGB als Satzung beschlossen. Die dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO wurden ebenfalls als Satzung beschlossen.
    Gem. § 10 BauGB in Verbindung mit der Hauptsatzung der Gemeinde Lohra tritt mit dieser Bekanntmachung der Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ inkl. der dazugehörigen bauordnungsrechtlichen Festsetzungen gem. § 91 HBO in Kraft.

     

    Der Bebauungsplan wird mit Begründung gemäß § 10 Abs. 3 BauGB in der Gemeindeverwaltung der Gemeinde Lohra, Heinrich-Naumann-Weg 2, 35102 Lohra, Bauamt, während der allgemeinen Dienststunden zu jedermanns Einsicht bereitgehalten. Über den Inhalt wird auf Verlangen Auskunft gegeben. 
     

    Hinweis nach § 44 BauGB
     

    Gemäß § 44 Abs. 3 Satz 1 und 2 sowie des Abs. 4 BauGB wird darauf hingewiesen, dass der Entschädigungsberechtigte Entschädigung verlangen kann, wenn die in den §§ 39 bis 42 BauGB bezeichneten Vermögensnachteile eingetreten sind und er die Fälligkeit des Anspruchs schriftlich bei dem Entschädigungspflichtigen innerhalb der in § 44 Abs. 4 BauGB näher bezeichneten Frist herbeiführt.

     

    Hinweis nach § 215 BauGB
     

    Gemäß § 215 BauGB wird darauf hingewiesen, dass eine Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften gem. § 214 Abs. 1 Nr. 1 bis 3 BauGB beim Zustandekommen des Bebauungsplans unbeachtlich werden, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden ist. Ebenfalls unbeachtlich werden eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und Mängel des Abwägungsvorgangs nach § 214 Abs. 3 Satz 2 BauGB, wenn sie nicht schriftlich innerhalb eines Jahres seit Inkrafttreten des Bebauungsplans gegenüber der Gemeinde Lohra geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

     

    Entsprechendes gilt, wenn Fehler nach § 214 Abs. 2a BauGB beachtlich sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründen soll, ist darzulegen.

     
    Bebauungsplan „Wilhelmstraße“ (Planteil, unmaßstäblich)
     
    Gemeinde Lohra, den 06.02.2020 
    gez. Georg Gaul, Bürgermeister 

     
     
     
     

     
     
     

     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

     



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